SPD Ulmer Alb / Oberes Lonetal

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Pressemeldung zur Jahreshauptversammlung des Kreisverbands der SPD im Alb-Donau-Kreis

Aus zwei mach eins – Jan Rothenbacher übernimmt Kreisvorsitz der SPD nun alleine

Am vergangenen Samstag, den 2. Juli, traf sich die Kreis-SPD zu ihrer Jahreshauptversammlung mit Wahlen im Brauerei-Gasthof Adler in Dellmensingen. Nach der ausgefallenen Kreismitgliederversammlung im vergangenen Jahr, war es das erste Treffen der Genossinnen und Genossen abseits der Wahlkämpfe vom vergangenen Jahr. Dem Anlass entsprechend, waren nicht nur viele regionale Mitglieder zugegen, sondern auch der hiesige Landtagsabgeordnete der SPD aus Ulm, Martin Rivoir, sowie die Tübinger Landtagsabgeordnete und Stellvertretende Landesvorsitzende Dr. Dorothea Kliche-Behnke.

Mit der langen Zeit zwischen beiden Versammlungen, standen sämtliche Funktionen und Delegierten, inklusive der beiden Co-Vorsitzenden, zur Wiederwahl an. Entsprechend führte die zuständige stellvertretende Landesvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke gekonnt durch die Versammlung mit ihrer Vielzahl an Wahlen.

Bei den beiden Co-Vorsitzenden teilte Dr. Ramona Häberlein-Klumpner nach Ende des gemeinsamen Rechenschaftsberichts mit, dass sie aus beruflichen Gründen nicht erneut zur Verfügung steht. Jan Rothenbacher, der auch im vergangenen Jahr für die SPD im Wahlkreis Ulm zur Bundestagswahl kandidierte, trat damit alleine für eine weitere Amtszeit als nun alleiniger Kreisvorsitzender der SPD Alb-Donau an und wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt.

Inhaltlicher Schwerpunkt der Versammlung war, neben den anstehenden Wahlen für die Vorstands-Posten, die Diskussion über die von Bundeskanzler Scholz ausgerufene Zeitenwende und das Sondervermögen für die Bundeswehr. Ein überwältigender Teil der anwesenden Mitglieder äußerte sich hierbei unterstützend zu den geplanten Maßnahmen. Insbesondere die Formulierung „Ausrüstung, nicht Aufrüstung“ fiel hierbei mehrfach. Mehrheitlicher Konsens war, dass es in der aktuellen Zeit zügig gilt die Bundeswehr und ihre Soldatinnen und Soldaten angemessen auszurüsten um sowohl den persönlichen Schutz dieser, aber auch die Landes- und Bündnisverteidigung sicherzustellen. Dies war mit den bisherigen Ausgaben in den vergangenen Jahren nicht gedeckt und muss nun nachgeholt werden.

Insgesamt wurden folgende Mitglieder des neuen Kreisvorstands gewählt:

Vorsitzender: Jan Rothenbacher

Stv. Vorsitzender: Dieter Baumann

Stv. Vorsitzende: Elke Kneer

Schriftführer: Andreas Denecke

Kassier: Peter Josef Jäger

Beisitzerin: Petra Hohlfeld

Beisitzerin: Mathilde Meier

Beisitzerin: Sybille Teubl

Beisitzer: Noah Fröhle

Beisitzer: Jürgen Haas

Beisitzer: Uwe Hiller

SPD Baden-Württemberg begrüßt Pflegebonus und neue Coronahilfen im Bund

Mit großer Erleichterung reagiert der SPD-Landesverband Baden-Württemberg auf das vierte Corona-Steuerhilfegesetz sowie auf das Pflegebonusgesetz, welche heute im Bundestag verabschiedet werden sollen.

„Mit dem Bonus für Pflegekräfte und dem neuen Corona-Steuerhilfegesetz leistet die Ampel einen elementaren Beitrag zur Bewältigung der Auswirkungen der Pandemie, sowohl für Arbeitnehmer:innen, als auch für Unternehmen,“ betont der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch, und ergänzt: „Pflegekräfte haben während der Pandemie unglaubliche Arbeit geleistet. Ihre Mehrarbeit auch finanziell zu würdigen, setzt ein wichtiges Signal.“ Potenziell könnten über 200.000 Beschäftigte in Baden-Württemberg von dem Pflegebonus profitieren. „Und mit den Hilfen, die der Bund nun mit dem neuen Steuerhilfegesetz umsetzen will, werden sowohl Beschäftigte entlastet als auch viele kleine und mittlere Unternehmen unterstützt, die hier in Baden-Württemberg während der Pandemie besonders in Bedrängnis geraten sind,“ so Stoch weiter.

Pressemitteilung: SPD Baden-Württemberg begrüßt geplante BAföG-Reform

Andreas Stoch: „So geht Bildungsgerechtigkeit!“

SPD-Landeschef Andreas Stoch begrüßt die geplante BAföG-Reform, die nach Einbringung eines entsprechenden Gesetzentwurfs der Bundesregierung morgen im Bundestag beraten wird: „Die neue Bundesregierung hat durch die Einbringung dieser Reform bewiesen, dass sie es ernst meint mit einem Jahrzehnt der Bildungschancen. Durch die Ausweitung der Freibeträge bekommen mehr Menschen, die wenig Geld haben, unbürokratische, echte Erleichterungen, und Studierende und Schülerinnen und Schüler erhalten Hilfe bei steigenden Kosten und hohen Mieten. Das sind massive Investitionen in Bildungsgerechtigkeit, die direkt dort ankommen, wo sie gebraucht werden!“ Als Leiter der Verhandlungsgruppe „Bildung und Chancen für Alle“ hatte Stoch die bildungspolitischen Vereinbarungen im Koalitionsvertrag mitverhandelt.

Termine

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09.09.2022 - 09.09.2022 Präsidium

13.09.2022 - 15.09.2022 Klausur der Landtagsfraktion

23.09.2022 - 24.09.2022 Klausur Landesvorstand

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30.09.2022 - 30.09.2022 Präsidium

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